Vorbereitungen? Check.

Nachdem wir uns mit den Vorbereitungen zum Erstellen einer Werbeanzeige auseinander gesetzt haben, wir SEO-Faktoren bedacht und umgesetzt haben und das richtige Medium für uns gefunden haben, geht es auch schon weiter. Und zwar mit der…

Technik

Die richtige Größe unserer Anzeige, dait meine ichWerbeanzeigen Erstellen Design Technik Call to Action beispielsweise eine Anzeige über Google Adwords, ist wichtig. Nein, ich meine wirklich wichtig. Deshalb sollte man sich an die Angaben unbedingt halten. Google nennt die unterstützten Banner- und Anzeigengrößen in den Werberichtlinien. Wenn das richtige Format gewählt wird, die Anzeige entsprechend der Richtlinien angelegt konzipiert und die Anzeige somit (in der Theorie) ausgespielt werden kann, können wir uns dem Dateiformat zu. Die Auswahl fällt zwischen .png, .jpg, .jpeg, .gif und .swf nicht schwer. Bei letztem sollte nicht vergessen werden, dass es häufig auf den mobilen Endgeräten nicht ausgespielt werden kann und somit eigentlich ein Abschlusskriterium in sich trägt.

Ebenfalls wichtig ist die richtige Dateigröße. Je größer die Datei ist, desto länger braucht sie um geladen zu werden – so die Faustregel. Zwischen 40kb und 150kb (wie von Google als Grenze genannt) ist alles ok. Wichtig ist nur: die Qualität der Anzeige darf nicht unter der Größe leiden! Also lieber nochmal testen. Denn was gibt es schlimmeres als genpotenziellen Kunden mit einer qualitativ minderwertigen Anzeige von vornherein abzuschrecken?

Design

Da ein Werbebanner bzw.  eine nzeige nicht viel Platz bieten ist es wichtig, sich die Wichtigsten Bestandteile der Anzeige immer wieder ins Gedächtnis zu rufen:

1. Firmenlogo

2. Nutzenversprechen

3. Call-to-action.

Werbung entwickelt, neben der Präsentation beispielsweise eines neuen Produktes auch das Markenbewusstsein. Die Einbindung eines Logos ist daher umumgänglich. Wenn er dieses dann wieder sieht und erkennt weiß er sofort, mit wem er es zu tun hat und erinnert sich – im besten Fall – wieder an Ihr Unternehmen,

Das Nutzenversprechen erklärt sich fast von selbst: Es geht darum dem potenziellen Kunden den Nutzen zu erläutern, den er durch die Entscheidung für Ihr Produkt und Ihre Firma durch den Klick auf Ihre Anzeige erhält. Ist es ein besonders guter Preis, sind es Rabatte oder vielleicht die ausgezeichnete und außergewöhnlich hohe Qualität Ihrer Produkte? Aber auch hier gilt: Halten Sie, was Sie versprechen.

 

Call-To-Action

Call-To-Action ist die Handlungsaufforderung, die aus Ihrem passiven Nutzer einen aktiven machen kann. „Informationen erhalten Sie hier“ , „Jetzt Termin vereinbaren“ oder „Zum Shop“ sind nur drei Beispiele von Aufforderungen, die den Betrachter animieren sich über Sie und Ihr Produkt zu informieren.

Buttons sind weiterhin eine gute Möglichkeit, Call-to-action zu intensivieren. Sie bieten ein Signal, dass der Nutzer auf die Werbung klicken kann. Auch hier sollten Sie sich, wie bei der Werbeanzeige im Allgemeinen, Gedanken um die Farbe, die Harmonie oder Disharmonie , die Größe, Form und Position machen.

Bezüglich des Nutzenversprechens ist es wichtig, nicht allzu sehr in die Länge zu gehen – einen kurzen Text liest man eher als einen zu langen! Kurze, prägnante Formulierungen bleiben besser in der Erinnerung Ihrer Nutzer.

Schriftart, Schriftgröße und Sichtbarkeit des Textes sind drei weitere Punkte, die bedachten werden wollen. Kann der potenzielle Kunde/Besucher den Text gut lesen, stimmt der Kontrast? Geht der Text in der Anzeige vielleicht unter? Betrachten Sie die Anzeige mit den Augen Ihrer Zielgruppe. Fernab von eigenen Präferenzen für serife-Schriften oder sans-serife Schriften.

Als Tipp gilt hier: Nutzen Sie einen Rahmen für Ihre Anzeige! So schwebt diese nicht im Umgewissen und ist greifbarer.

 

Wie geht es weiter? Welche Faktoren müssen noch einbezogen werden? Das erfahren Sie in den folgenden Blog-Beiträgen.