Perfektion liegt im Wandel - Eine Einstellung zur optimalen Webseite

Ach, hätten wir nicht alle gerne sofort die perfekte Webseite, sobald wir online starten? Klar, am liebsten möchten wir uns unseren Kunden so zeigen, wie wir uns selbst sehen: in unseren besten Version. ABER: wie so oft kommt uns da das Leben in die Quere – oder wir selbst. 

Versteh mich nicht falsch 

Nein, bitte, verstehe mich nicht falsch. Klar bin ich der Meinung, dass deine Webseite oder dein Projekt so gut wie möglich sein sollte. Du solltest dir aber durch deinen Hang zum Perfektionismus nicht deinen Start nehmen lassen!

Wie oft arbeiten wir an einem kleinen Detail tagelang, das außer uns niemandem aufgefallen wäre? Und wie oft verschieben wir deswegen den Start eines Online-Produktes, einer Webseite, eines Projektes?  Und wächst dadurch nicht unsere eigene Unzufriedenheit, weil wir uns über verpasste Deadlines, verpasste Chance und Kunden ärgern? 

Manchmal ist unperfekt schon ziemlich gut

Wenn man selbst länger an einem (Herzens-)Projekt arbeitet, kann man irgendwann nicht mehr objektiv sein. Wichtig ist es, einen Schritt zurück zu treten und vielleicht einen anderen Menschen, (jemanden, dem du WIRKLICH vertraust, dass er dir die Wahrheit sagt!) vortreten zu lassen. Lass ihn dein Projekt / deine Webseite einmal objektiv betrachten. Du wirst feststellen: einige Sachen, die für dich noch nicht 100%ig perfekt sind, sind gar nicht tragisch! Sie fallen eben nur dir auf.  

Perfektion ist Einstellungssache

Wenn ich als WordPress Designerin für dich arbeite gehst du natürlich erst online, wenn DU zufrieden bist. Und wenn der Prozess etwas dauert, dann ist das eben so. Ich möchte dir nur einen Gedankenanstoß geben, über Perfektion an sich nachzudenken. Was ist deine Priorität? 

Wir alle machen manchmal Dinge, die nicht perfekt sind. Wir liefern Arbeiten ab, die Fehler haben. Aber (und das ist das Schöne!): Fehler lassen sich beheben. Und manchmal liegt die Perfektion im Wandel, im zweiten Entwurf, in der Überarbeitung.